Danthonia-Bruderhof • Elsmore, NSW

Kontaktinformationen

Danthonia
4188 Gwydir Highway
Elsmore NSW 2360
Australien
Tel: (02) 6723 2213
E-Mail:  danthonia@bruderhof.com

Gegründet: 1999

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Besuchsanfrage

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Über uns:
Danthonia ist eine große Bruderhofgemeinschaft, die sich aus einer Mischung von Familien und Singles, Alt und Jung zusammensetzt, die gemeinsam leben, arbeiten und Gottesdienste feiern. Die Kinder in Danthonia werden zu Hause unterrichtet und die meisten Erwachsenen arbeiten in der Gemeinschaft. Wir erwirtschaften unseren Lebensunterhalt mit Danthonia Designs, einem Betrieb, in dem wir eine große Auswahl von Schildern herstellen: vom handgeschnitzten Relief bis zu digitalen LED-Schildern.

Setting:
In den sanft geschwungenen Hügeln des nördlichen New South Wales liegt unsere ländliche Siedlung, zu der noch immer das ursprüngliche, in den 1950er Jahren gebaute Haus aus Holz und Wellblech gehört, das im Laufe der Zeit um einige Anbauten erweitert wurde. Die meisten unserer Wohnungen sind allerdings in Mehrfamilienhäusern. Zu unseren Gemeinschaftsgebäuden zählen ein Speisesaal mit Küche, Wäscherei und Werkstätten. Weil wir fast jeden Tag gutes Wetter haben, feiern wir unsere morgendlichen oder abendlichen Gottesdienste draußen, wo wir über das Tal auf den Swan Peak blicken. An den seltenen Tagen, wo es regnet oder zu kalt ist, dient uns der Speisesaal als Gottesdienstraum.

Kontakt mit Nachbarn:
Unsere Gemeinschaft heißt jedes Jahr hunderte von Gästen willkommen. Senioren, Vereine, Schulgruppen und Umweltschützer besuchen uns oft und nehmen an unserem Mittagessen und an einer Tour durch unsere Schilderwerkstatt teil. Freunde und Nachbarn kommen zu unseren Veranstaltungen und Festen das Jahr hindurch und außerdem zu unseren Abendessen samstags und zu anderen besonderen Anlässen. Örtliche Vereine fragen uns oft, ob sie ihre Veranstaltung in unserem Speisesaal abhalten können. Einige von uns sind Teil der freiwilligen Feuerwehr. Unsere Mitglieder helfen regelmäßig ehrenamtlich in den örtlichen Altersheimen, Krankenhäusern und in den Zentren, die Kinder der australischen Ureinwohner unterstützen. Wir versuchen, am nachbarschaftlichen Leben aktiv teilzunehmen und anderen beizustehen, besonders in Zeiten von Dürre, Feuer oder Trauer.

Interessant:
Danthonia war ursprünglich im Besitz einer Bauernfamilie, die Schafe und Kühe auf den Weiden grasen hatte und etwas Ackerbau betrieb. In den letzten Jahren hat unsere Bruderhofgemeinschaft über hunderttausend Bäume auf dem Grundstück gepflanzt.

Stimmen von Bewohnern:
Einige derzeitige Bewohner beschreiben ihr Leben auf dem Danthonia-Bruderhof:

Ben Zimmerman

Ben: Man könnte meinen, Danthonia sei mehr oder weniger unerreichbar, denn es liegt eine halbe Tagesreise mit dem Auto von der nächsten großen Stadt entfernt. Aber es gibt viele, die ihren Weg zu unserer christlichen Gemeinschaft hier finden und wir fühlen uns gut in ein weltweites Netzwerk von Suchenden eingebunden. Ich liebe dieses Land und besonders die bodenständige Warmherzigkeit der Australier. Die meiste Zeit arbeite ich in unserem Geschäft für die Herstellung von Schildern nach Maß, aber am liebsten verbringen ich meine Zeit im Freien, um den Komposthaufen zu wenden, meiner Frau bei Projekten für die Gemeinschaftsschule zu helfen oder ihre Leidenschaft für den Garten zu unterstützen. Was könnte es Lohnenderes geben, als mit Brüdern und Schwestern zusammenzuleben, die sich für eine liebevolle, praktische Art des Gemeinschaftslebens im Dienst an Jesus Christus einsetzen?

Sandy Hofer

Sandra: Danthonia, eine wachsende Lebensgemeinschaft im nördlichen Hochland, ist zu meiner Heimat geworden. Als vierunddreißigjährige Mutter, Zahnärztin und Gymnasiallehrerin füllte ich Zähne zum Live-Soundtrack der Kookaburras, bringe Teenagern inmitten unserer Viehställe Algebra und Geschichte bei und ziehe eine Tochter auf, die gerade lernt, ganz still zu stehen, wenn sie eine Schlange sieht. Ich genieße es, mich mit den anderen Zahnärzten in der Gegend zu vernetzen, Freunde im lokalen Edelstein-Schleif-Klub (beliebt in Australien!) zu treffen und mit Nachbarn bei Abendmahlzeiten, Festivals und Weihnachtsfeiern zusammen zu sein. Ich habe die weitläufige und zerklüftete Landschaft, den riesigen Himmel, die trockenen braunen Weiseflächen und die geisterhaften Eukalyptusbäume lieben gelernt. Unsere Zweijährige genießt das wilde australische Outdoor-Leben und das gesunde Leben, der mit dem Zusammenleben in Gemeinschaft einhergeht.

Bill Wiser

Bill: Meine Frau Grace und ich sind jetzt sechzig Jahre alt und genießen das Abenteuer, unser neues australisches Zuhause zu erkunden. In dieser Zweihundert-Seelen-Gemeinschaft sind wir als Seelsorger tätig, treffen uns mit Pfarrern aus Inverell und Armidale und arbeiten ehrenamtlich in der Gefängnisseelsorge. Zum Kreis unserer engen Freunde gehören sowohl Ureinwohner Australiens, deren Wurzeln in diesen Land 60.000 Jahre zurückreichen, als auch Leute, deren Vorfahren 1788 mit der ersten Flotte derjenigen Einwanderern kamen, die als Kriminelle hierher verbannt worden waren. Und die Leidenschaft, die wir für die Vogelwelt des Kontinents teilen, hat uns nach Süden zu einem Felsensteg in Melbournes St. Kilda geführt, um kleine Pinguine bei Sonnenuntergang nach Hause kommen zu sehen nach Norden bis zum Top End, wo wir die geheimnisvolle Regenbogenpitta beobachten konnten, wie sie auf dem Waldboden nach Nahrung sucht.